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Aktuell

In einer starken Stadt gesunde Bürger

Aktionstag der Volkshochschule am 28. März/Auch Kulturangebote

Das „metabolische Syndrom“ - eines der entscheidenden Risikofaktoren für koronare Herzkrankheiten – steht am Samstag, 28. März, im Mittelpunkt des VHS-Aktionstags. Er wird von Sozialdezernent Wolfgang van Vliet um 11 Uhr eröffnet.

Unter dem Motto „Starke Stadt – Gesunde Bürger/innen“ stellen danach bis etwa 16 Uhr das Ärzte-Netzwerk GO-LU gemeinsam mit vielen Kooperationspartnern ein ambulantes Therapie-Programm und Angebote zur Gesunderhaltung vor. Die Veranstaltung beginnt mit dem Vortrag „Das Metabolische Syndrom/3.000 Schritte Programm“ des stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden, Dr. Heinz Rauch, Facharzt für Innere Medizin.
Besondere Stadtführungen schließen sich unter dem Thema „3.000 Schritte extra“ mit Tipps zur Gesundheit und Kultur an. Gestartet wird vor der VHS im Bürgerhof. Darüber hinaus erhalten die Gäste an den Informationsständen Tipps zur regionalen Gesundheitsförderung, zu sportlichen Aktivitäten und Therapien. Mög­lich ist auch ein persönlicher „check up light“. Dabei werden die Blutdruck-, Blutzucker- und Blutfett-Werte gemessen. Präsentiert werden im Gymnastikraum auch Computer-Spiele, die zur Bewegung animieren. Die Teilnahme am Aktionstag ist kostenfrei. Er wird in Kooperation mit GO-LU, Ärztenetzwerk Ludwigshafen, „Lust auf Lu“, Ludwigshafener Stadtführungen e.V., Unabhängige Patientenberatung Deutschland, Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz, Verein Herzinfarkt-Projekt e.V., Sportbund und vielen mehr, mit Unterstützung des Bundesministeriums für Gesundheit, veranstaltet.

Weitere Informationen: Verena von Hornhardt, Telefon 504-3661 oder im Internet unter www.vhs-lu.de.


23.04.2009 - 8:58 Moritz Pflaum

Wir sind wieder online!

GO-LU mit neuem Internetauftritt

Wie Sie sehen, präsentiert sich GO-LU mit einem neuen Internetauftritt.
Wir freuen uns, Sie auf unserer neu gestalteten Homepage begrüßen zu dürfen.
Wir haben für Sie einiges verbessert.

Neben dem neuen Erscheinungsbild im GO-LU Design haben wir einige Änderungen vorgenommen, die Ihnen helfen sollen, sich besser und schneller zu informieren. So haben wir beispielsweise den „Arztfinder“ als zentrales Element in den Mittelpunkt der Seite gestellt, weil wir von den Besuchern unserer Seite wissen, dass die Suche nach einer/m kompetenten Ärztin/Arzt auf das meiste Interesse bei den Abfragen auf unserer Web-Site stößt. Aus diesem Grund haben wir auch die Suchabfrage so gestaltet, dass Sie mit Ihrem Suchbegriff sofort diejenigen Ärztinnen/Ärzte finden, auf die Ihr Auswahlkriterium zutrifft. So können Sie nach „Arztname", nach Behandlungsmethoden z.B. „Akupunktur“ oder nach sonstigen Kriterien wie z.B. „Reise“ für „Reisemedizin“, „Reiseberatung“ etc. suchen .

Im erweiterten Suchmodus können Sie Ihre/n Ärztin/Arzt beispielsweise nach Postleitzahlen, Fachgebiet und/oder den in der Praxis gesprochenen Sprachen suchen.

Neu ist auch die Anzeige des Praxisstandortes auf dem Stadtplan, sodass Sie den Arzt Ihres Wunsches besser finden werden.

Zur besseren Orientierung haben wir die Menuführung „intuitiv“ gestaltet, das bedeutet, dass Sie sich von einem Oberbegriff auf die von Ihnen gewünschte Information führen lassen können, ohne den Überblick zu verlieren.
Weiter haben wir das Schriftbild größer und klarer gewählt, um auch sehbehinderten Menschen die Möglichkeit zu geben, sich auf unserer Seite zu informieren.

Wir hoffen, dass die Änderungen Ihr Gefallen finden und dass Sie uns häufig besuchen, um zu erfahren, was sich in „GO-LU Land“ so alles tut.

Übrigens: Wir haben die Seite sehr flexibel gestaltet, sodasswir immer wieder Änderungen vornehmen und uns an neue Gegebenheiten anpassen können.

Deshalb: Haben Sie Verbesserungsvorschläge oder neue Ideen für unsere Homepage? Lassen Sie es uns wissen. Schreiben Sie uns unter „Kontakt“.

Viele Grüße Ihr GO-LU Team (finden Sie unter „Über Uns“!)




Bei Not muss geholfen werden

Sehr geehrte Frau Ott!
Ihr Beitrag im "Sonntag Aktuell" von 09.02.2009 hat mich außerordentlich wütend gemacht, weil ich Ihre Darstellung des Arztberufes unsachlich und beleidigend empfinde!

Nehmen Sie zur Kenntnis: Ich habe 5 Jahre Medizin studiert und 5 Jahre der Weiterbildung zum Facharzt für Frauenheilkunde investiert, um hochqualifizierte Fachmedizin in diesem Land anzubieten. Dafür muss ich mir von Ihnen gefallen lassen, mich z.B.mit einem Friseur oder Müllmann vergleichen zu lassen.

Nicht nur die Dauer der Ausbildung trennt mich von einem Friseur oder Müllmann. Auch über die Inhalte des Arztberufes sollten Sie, verehrte Frau Ott, einmal nachdenken! Sie haben natürlich nicht wirklich darüber nachgedacht, dass wir Ärzte täglich mit Blut, Eiter, Bakterien und Viren zu tun haben. Gehen Sie aktuell mal in eine Hausarztpraxis, um sich ein Bild der Lage zu verschaffen. Wir müssen mit Schmerzen sowie vielfach mit seelischen und unheilbar Kranken umgehen. Dafür bekommen wir tatsächlich viel :Gottes Lohn, wie eine Diakonieschwester! Denn Ekel, Qual und begleiteten Schmerz kann man nicht in Honorar beziffern!

105 Euro bekommt z. B. ein Frauenarzt für die Betreuung einer Schwangerschaft im Quartal - egal, wie oft der Arzt beansprucht wird! Mehr ist die fachärztliche Betreuung werdenden Lebens in diesem Land offenbar nicht wert!

Aber wir Arzte haben nicht nur die Verantwortung dem Patienten gegenüber; nein, wir haben auch die Plicht, unser eigenes Leben, das unserer Familien und unserer Mitarbeiterinnen zu achten und zu schützen.

Deshalb dürfen und müssen wir Arzte uns von einer Diakonieschwester unterscheiden und über Geld und Honorare reden! Und es muss öffentlich gemacht werden, dass z.B. in Rheinland Pfalz ein Frauenarzt für die Betreuung einer Patientin im Qauartal ab 01.01.2009 15 Euro erhält. Eine Diakonieschwester zahlt keine Miete, keine Gehälter und Nebenkosten, sie zahlt keine Kredite für Investionen ab, hat keine Ausgaben für Steuerberater und die eigene Vorsorge für Krankheit und Alter, die Ausbildung der Kinder....

Und weil ich die Plicht habe, mich, meine Familie und meine Mitarbeiterinnen vor Verunglimpfung zu schützten, fordere ich Sie, sehr geehrte Frau Ott, auf, sich bei der Ärzteschaft für den Artikel vom 09.02.2009 öffentlich zu entschuldigen!

Sollten Sie Hilfe bei sachlichen Recherchen zum gegenwärtigen Stand in Deutschlands Gesundheitswesen benötigen, sind sie gerne in meiner Praxis willkommen.


Mit freundlichen Grüßen

Dr.Ramona Göllner
Fachärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe


GO-LU und Dienstleistungszentrum Handwerk kooperieren

Bisher einzigartige Zusammenarbeit in Deutschland

Ab sofort tauschen das Dienstleistungszentrum Handwerk in Ludwigshafen und die Gesundheitsorganisation Ludwigshafen eG (GO-LU) Leistungen aus.
Dies haben Hauptgeschäftsführer Rainer Lunk und die Vertreter von GO-LU, Vorstandsvorsitzender Dr. Fritz Frohnapfel sowie Geschäftsführer Jürgen Pflaum, vertraglich geregelt.
Dem Ärztenetz sind zurzeit mehr als 350 Ärzte und Psychotherapeuten angeschlossen.
Diese werden nun vom Dienstleistungszentrum Handwerk im Arbeits- und Sozialrecht juristisch beraten und falls erforderlich vor den zuständigen Gerichten vertreten.
Des Weiteren können die Mitglieder von GO-LU den Rundschreibendienst des Dienstleistungszentrums Handwerk und Seminare der angeschlossenen Bildungsakademie nutzen.
Außerdem werden bei Bedarf individuelle Schulungen für die Arztpraxen vom Dienstleistungszentrum Handwerk aufgelegt.
Die Gesundheitsorganisation wird redaktionell in das Fachorgan „Dienstleistungszentrum Handwerk – aktuell“ integriert.
Darüber hinaus ist im Kooperationsvertrag geregelt, dass den rund 350 Mitgliedern der Gesundheitsorganisation GO-LU eine Einzelbetreuungsvereinbarung mit weiteren Leistungen der Dienstleistungszentrum Handwerk GmbH angeboten wird.
Diese regelt u.a. juristische Leistungen, Mahn- und Inkasso von Außenständen, Nutzung von Rahmenverträgen, Erstellung von speziellen Printerzeugnissen, etc.
Die GO-LU bietet den Betrieben des Dienstleistungszentrums Handwerk spezielle Gesundheitsdienstleistungen an.
Diese enthalten u.a. Impfcheck, Hautscreening, Beratung über Gesundheitsrisiken, Infoveranstaltungen zu Diabetes, Übergewicht, Bluthochdruck, Antistress-Seminare, arbeitsmedizinische Untersuchungen.

Hauptgeschäftsführer Rainer Lunk zeigt sich sehr erfreut über den Vertragsabschluss, der dem Dienstleistungszentrum Handwerk neue Auftragspotenziale sichert und somit zu einem weiteren wirtschaftlichen Standbein werden kann.
Gleichzeitig offeriere der Kooperationspartner den Handwerksbetrieben und deren Mitarbeitern eine Palette von Gesundheitsdienstleistungen, welche das Angebots-Portfolio im Haus des Handwerks in Ludwigshafen sinnvoll ergänzen, so Lunk.
Rund 1 Jahr wurde über das nun unterzeichnete Vertragswerk verhandelt, wobei die das Ärztenetz in diesem Zeitraum bereits Seminare der Bildungsakademie des Dienstleistungszentrums Handwerk nutzte und hierbei eine sehr gute Resonanz erzielte.
Beide Parteien betreten mit dieser Zusammenarbeit Neuland, jedoch mit sehr positiven Perspektiven, ist Rainer Lunk überzeugt.

Vorstandsvorsitzender Dr. Fritz Frohnapfel von der Gesundheitsorganisation GO-LU sieht in der Zusammenarbeit mit dem Dienstleistungszentrum Handwerk die Möglichkeit den Mitgliedern ein erweitertes Betreuungsangebot zu unterbreiten.
Gerade der rechtliche Bereich gewinne für die Arztpraxen ständig mehr Bedeutung und da biete das Dienstleistungszentrum Handwerk mit 3 qualifizierten Juristen optimale Bedingungen.
Wichtig sei auch die Koordination der Lobbyings auf politischer Ebene, wo
DLZ-Hauptgeschäftsführer Rainer Lunk intensive Kontakte pflege.

GO-LU-Geschäftsführer Jürgen Pflaum betonte, er habe bei den Verhandlungen
mit Hauptgeschäftsführer Rainer Lunk und Abteilungsleiter Christian Mohr sowie
der Teilnahme als Gast bei Veranstaltungen einen sehr guten Eindruck vom Dienstleistungszentrum Handwerk gewonnen.
Die zahlreichen Rahmenverträge mit Rabatten für Mitglieder könnten auch bei den Ärzten zu wesentlichen Kosteneinsparungen führen, so Jürgen Pflaum.

Der Kooperationsvertrag wurde auf unbefristete Dauer geschlossen und kann von beiden Parteien mit einer Frist von 6 Monaten zum Jahresende gekündigt werden.


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