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Aktuell

28.10.2009 - 12:10 Jürgen Pflaum

Aus für Facharztpraxen befürchtet

Frankenthaler Ärzte und deren Personal demonstrieren für den Erhalt ihrer Praxen

Auch am Montag den 26.10.9009 waren wieder über 100 Ärzte und deren medizinisches Fachpersonal in Frankenthal auf der Straße, um für den Erhalt ihrer Praxen zu demonstrieren. Zwar sei es richtig, dass 8,9% mehr Geld insgesamt ins deutsche Gesundheitssystem geflossen sei, diese Gelder jedoch nicht in den Praxen angekommen seien. Im Gegenteil: die so genannten Regelleistungsvolumina seien teilweise um bis zu 40 % im Laufe des Jahres gesunken.
Bittere Pille für das Praxispersonal:
Für Praxen, die diese Umsatzverluste nicht auf andere Weise ausgleichen können, habe ein bitterer Kampf ums Überleben begonnen. Leidtragende seien in diesem Fall die Mitarbeiter der betroffenen Praxen, da den Verlusten letztlich nur durch Personalabbau begegnet werden könne.
Nachteile für die Patienten:
Durch einen Stellenabbau in den Praxen würden letztendlich auch die Patienten betroffen sein, die sich auf längere Wartezeiten und eine kürzere Behandlungsdauer einstellen müssten. Komme es zu dem befürchteten Praxissterben, würde sich die Lage weiter dramatisieren, denn dann würde zusätzlich die wohnortnahe ärztliche Versorgung zusammenbrechen. Längere Anfahrtswege und noch längere Wartezeiten wären die Folge.
Forderung an Politik und Kassenärztliche Vereinigung:
Die Ärzte und deren Personal fordern Politik und Kassenärztliche Vereinigung auf, die Gelder im Gesundheitssystem so zu verteilen, dass die niedergelassenen Arztpraxen wirtschaftlich überleben können und dass die qualifizierte wohnortnahe medizinische Versorgung der Bevölkerung auch in Zukunft gewährleistet ist. Sie fordern vor allem Transparenz darüber, wo genau die zusätzlichen Gelder hin geflossen seien.“

19.10.2009 - 15:58 Jürgen Pflaum

Suchthilfenetzwerk Ludwigshafen

In der Broschüre "Suchthilfenetzwerk Ludwigshafen" sind die Suchthilfeeinrichtungen in Ludwigshafen, ihre Angebote und konkrete Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner zusammengestellt.

Die Broschüre wird von der Stadt Ludwigshafen und dem Arbeitskreis Suchthilfenetzwerk herausgegeben. Sie will Betroffene und Angehörige ansprechen und auch als Leitfaden für die Arbeit in Beratungsstellen, Arztpraxen, Sozialstationen und Kliniken dienen.

  • Broschüre Suchthilfenetzwerk (pdf-Datei, 3,7 MB)

    Sie ist auch beim Bürgerservice der Stadt Ludwigshafen am Rhein und in den Suchtberatungsstellen erhältlich.

12.06.2009 - 11:39 Jürgen Pflaum

Wir sind umgezogen!!!

GO-LU seit 02. Juni 2009 in neuen Räumen

Seit Dienstag, den 02. Juni 2009 befindet sich die Geschäftsstelle der GO-LU in neuen Räumlichkeiten.

Die neue Anschrift lautet:

Gesundheitsorganisation Ludwigshafen eG

Paul-Klee-Straße 1

67061 Ludwigshafen

Die Telefon- und Faxnummern sind unverändert.


27.04.2009 - 13:45 Jürgen Pflaum

Baubeginn für das "LUSANUM"

Erster Spatenstich für Gesundheitszentrum

In Ludwigshafen (Yorckstraße/Ecke Roonstraße) entsteht das neue medizinische Kompetenzzentrum, in dem sich nach aktuellem Stand 26 Ärzte aller Disziplinen sowie einige Therapeuten niederlassen. Die Patienten werden ab Mitte 2010 aufgrund kurzer Wege von der interdisziplinärer Zusammenarbeit profitieren. Es entsteht ein fünfgeschossiger Neubau mit einer Mietfläche von 7.300 m2 bei einem umbauten Raum von ca. 40.000 m3. Träger und Bauherr ist die „Gesundheitszentrum GmbH & Co KG Ludwigshafen“. An der Gesellschaft sind 11 Ärzte des Zentrums als Kommanditisten sowie die beiden Geschäftsführer Dr. Heinz Rauch (stellvertretender GO-LU-Vorsitzender) und Dr. Markus Sellinger beteiligt. Seit 2005 hatte eine Gruppe von Ärzten an der Idee gearbeitet, ein Gesundheitszentrum in Ludwigshafen zu errichten (weitere Informationen im Internet: www.lusanum.de)


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